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Open-Graph-Tags erklärt

2 min read

Open Graph ist ein Protokoll, das jede Webseite zu einem reichhaltigen Objekt im Social Graph macht. Wenn jemand deine URL teilt, lesen Plattformen Open-Graph-Meta-Tags aus deinem HTML und bauen daraus die Vorschaukarte.

Pflicht-Tags für jede Seite

<meta property="og:title" content="Dein Seitentitel">
<meta property="og:description" content="Eine überzeugende Zusammenfassung.">
<meta property="og:image" content="https://example.com/og.jpg">
<meta property="og:url" content="https://example.com/seite">
<meta property="og:type" content="website">
TagZweck
og:titleÜberschrift in der Vorschaukarte
og:descriptionBegleittext unter dem Titel
og:imageGroßes Bild — wichtigster Tag für die Klickrate
og:urlKanonische URL der geteilten Seite
og:typeInhaltstyp (website, article, product usw.)

Optional, aber sinnvoll

  • og:site_name — Markenname über dem Titel (sichtbar auf Discord, Facebook).
  • og:locale — Sprachcode (de_DE, en_US).
  • og:image:width / og:image:height — Hilft Plattformen beim Layout vor dem Bildladen.

Wo Tags hingehören

Open-Graph-Tags gehören in den <head> deines HTML. Tags, die nur per Client-Side-JavaScript gesetzt werden, sind für viele Crawler — darunter Facebook, LinkedIn und Slack — unsichtbar, weil kein JavaScript ausgeführt wird.

Server-Side Rendering oder statisches HTML ist entscheidend für zuverlässige Vorschauen.

Open Graph vs. Standard-Meta-Tags

<meta name="description"> ist für Suchmaschinen. Open-Graph-Tags sind speziell fürs Social Sharing. Viele Seiten duplizieren Inhalte — trotzdem beide setzen.

Tags prüfen

Jede URL in OpenGraph Check einfügen: So siehst du exakt, was Crawler empfangen, wie die Karte auf mehreren Plattformen wirkt und welche Werte fehlen oder ungültig sind.